
Auch Promis haben ihre ganz persönlichen Morgenrituale, um entspannt in den Tag zu starten. Von meditieren bis tanzen – wir verraten dir die Geheimnisse der Stars für einen guten Morgen.
George Clooney – Kaffee in Ruhe genießen
Filmstar George Clooney ist bekennender Kaffeeliebhaber. Sein Morgen beginnt entspannt mit einer Tasse Kaffee, die er in aller Ruhe auf der Terrasse genießt und den Blick schweifen lässt. Ein Ritual, das den Oscar-Preisträger in Balance bringt.
Für Clooney ist der erste Kaffee am Morgen ein Moment nur für sich. Er setzt sich auf die Terrasse seiner Villa am Comer See und beobachtet in Ruhe den Sonnenaufgang. Diese halbe Stunde Auszeit hilft dem Hollywoodstar, zur inneren Mitte zu finden und den Tag entspannt anzugehen.
In Interviews betont Clooney immer wieder die Wichtigkeit, sich morgens Zeit für sich selbst zu nehmen und nicht gleich in Hektik zu verfallen. Die Tasse Kaffee in aller Ruhe zu genießen, anstatt sie nebenbei zu trinken, macht für ihn den Unterschied. Ein Tipp, den wir uns alle zu Herzen nehmen können!
Hugh Jackman – Meditation für Körper und Geist
Schauspieler Hugh Jackman steht auf Meditation. 15 Minuten am Morgen helfen ihm, Gedanken zu ordnen und sich zu fokussieren. Die Meditation gibt ihm innere Ruhe für anstehende Aufgaben. Zusätzlich meditiert er vor Auftritten.
Jackman verbindet verschiedene Meditationsarten wie Achtsamkeit, Visualisierung und Mantras, um Körper und Geist in Einklang zu bringen. Seine tägliche Routine: Nach dem Aufstehen setzt er sich an einen ruhigen Platz und meditiert 15 Minuten auf seine Atmung.
Dadurch kann er loslassen, Gedanken sortieren und den Fokus finden. Für Jackman ist Meditation wie Zähneputzen – eine Notwendigkeit, um gut in den Tag zu starten. Außerdem nutzt er sie backstage vor Auftritten, um die Nervosität abzubauen und sich zu konzentrieren.
Yoga und Meditation helfen dem Hollywoodstar auch dabei, mit dem Stress des Filmgeschäfts umzugehen und sich nicht verrückt machen zu lassen. Die regelmäßige Praxis gibt ihm innere Kraft und Ruhe. Kein Wunder, dass er seinen klaren Geist beibehalten hat.
Michelle Obama – Sport als Energiekick
Ex-First Lady Michelle Obama legt großen Wert auf einen aktiven Start in den Tag. Jeden Morgen steht bei ihr Sport auf dem Programm. Ihr Tipp: Die morgendliche Bewegung gibt Energie für den ganzen Tag.
Am liebsten beginnt Michelle Obama den Tag mit einem harten Workout. Dafür steht sie bereits um 4:30 Uhr morgens auf! Auf ihrem Trainingsplan stehen Krafttraining, Yoga, Pilates oder Aerobic. Danach fühlt sie sich bereit, Berge zu versetzen.
Sport am Morgen hilft ihr, den Kopf frei zu bekommen und Stress abzubauen. Außerdem gibt die ausgeschüttete Energie einen Push für die anstehenden Aufgaben. Selbst im stressigen Alltag als First Lady bleach sie sich diesen Ausgleich.
Ihr Tipp: Auch wenn man keine Spitzenpolitikerin ist, bringt etwas Bewegung nach dem Aufstehen Schwung in den Tag. Das muss kein hartes Programm sein – auch Spazierengehen oder Dehnübungen aktivieren. Probier es aus!
Matthew McConaughey – Tagebuch schreiben
Hollywoodstar Matthew McConaughey schwört auf sein Morgen-Tagebuch. Nach dem Aufstehen setzt er sich an seinen Schreibtisch und notiert Gedanken, Ideen und Gefühle. Das hilft ihm, den Tag zu planen.
McConaughey nimmt sich täglich Zeit, in ein Tagebuch zu schreiben. Der kreative Prozess des Aufschreibens hilft ihm, den Geist zu ordnen. Das Tagebuch ist für ihn eine Art Meditation.
Er empfiehlt, damit zu beginnen, drei Dinge aufzuschreiben, für die man dankbar ist. Danach folgen die Dinge, auf die man sich am meisten freut. Zum Schluss notiert McConaughey seine Ziele oder Affirmationen für den Tag.
Diese Gewohnheit gibt dem Schauspieler Klarheit und strukturiert seine Gedanken. Sie sorgt dafür, dass er positiv in den Tag startet und nicht gleich abgelenkt wird. Ein Tagebuch kann also durchaus meditative Wirkung entfalten.
Oprah Winfrey – Nach dem Aufstehen dankbar sein
Talkshow-Ikone Oprah Winfrey empfiehlt, den Tag mit Dankbarkeit zu beginnen. Jeden Morgen nimmt sie sich Zeit, um innezuhalten und über das nachzudenken, wofür sie dankbar ist. Das bringt sie in eine positive Stimmung.
Oprah ist überzeugt: Wenn du direkt nach dem Aufwachen an Dinge denkst, für die du dankbar bist, wird dein gesamter Tag besser. Die Dankbarkeit sorgt dafür, dass du positiv in den Morgen startest.
Ihr Tipp für ein Dankbarkeitsritual: Halte nach dem Aufstehen kurz inne. Atme drei Mal tief ein und aus. Dann denke über alles nach, was dir Freude bereitet und wofür du dankbar bist: Gesundheit, Familie, Erfolge, die Natur… Egal wie klein, es zählt alles!
Dieses einfache Morgenritual von nur ein paar Minuten erfüllt Oprah mit großer Lebensfreude. Es lohnt sich, es ebenfalls auszuprobieren. Dankbarkeit wirkt Wunder für die Stimmung!
Gwyneth Paltrow – Begrüßung des Tages
Schauspielerin Gwyneth Paltrow begrüßt den neuen Tag rituell mit einem „Good morning!“ – egal, ob die Sonne scheint oder nicht. Die simple Angewohnheit lässt sie positiv in den Tag starten.
Kaum ist Paltrow aufgestanden, geht sie zum Fenster, öffnet die Vorhänge und begrüßt freudig den neuen Morgen. Dieser Moment des Innehaltens hilft ihr, optimistisch in den Tag zu blicken.
Selbst wenn das Wetter grau und regnerisch ist, spricht Paltrow laut „Good morning!“ aus. Die Worte erinnern sie daran, dankbar für den neuen Tag zu sein. Sie betont, dass dieser Ritual schon ihre Stimmung hebt.
Die Schauspielerin empfiehlt, einen festen Satz oder Gruß zu etablieren, mit dem man den Morgen willkommen heißt. Das muss kein „Good morning“ sein – finde deine eigenen Worte! Hauptsache, sie geben dir ein gutes Gefühl.
Barack Obama – Frühstück mit der Familie
Ex-Präsident Barack Obama macht das Frühstück zur Familienzeit. Jeden Morgen isst er mit Frau Michelle und den Kindern, um in entspannter Atmosphäre in den Tag zu starten und sich auszutauschen.
Das Frühstück gehörte im Hause Obama fest zum Tagesablauf. Michelle Obama betont, wie wichtig dieser Familienzeit für den Zusammenhalt war – selbst im stressigen Alltag im Weißen Haus.
Die Familie nutzte die Zeit, um sich auszutauschen und den Tag zu besprechen. Das gab allen ein Gefühl des Angekommenseins und der Verbundenheit. Auch wenn die Kinder nun aus dem Haus sind, bewahrt Familie Obama diese Tradition.
Ein gemeinsames Frühstück muss nicht aufwendig sein. Einfach zusammen am Tisch sitzen, reden und in den Tag starten gibt eine Grundlage von Geborgenheit. Probier es für ein entspanntes Morgenritual aus!
Egal ob Meditation, Dankbarkeit oder Sport – mit den richtigen Ritualen gelingt auch dir der Start in einen guten Morgen! Probiere es in entspannter Atmosphäre aus.